Meilensteine

Meilensteine

Umwelt- und Naturschutz haben in der Unternehmensgruppe Tengelmann seit mehr als 40 Jahren Tradition:


1968

  • Gründung des Karl-Schmitz-Scholl-Fonds für die Erhaltung der Tier- und Pflanzenwelt sowie die Reinhaltung von Wasser und Luft durch Elisabeth Haub.

1984

  • Verkaufsstopp für Schildkrötensuppe und Froschschenkel. Frosch und Schildkröte sind seither das Umweltzeichen der Unternehmensgruppe Tengelmann.

1986

  • Einführung der Bio-Eigenmarke Naturkind.

1987

  • Auslistung aller phosphathaltigen Vollwaschmittel. In den Folgejahren werden konsequent umweltschädliche Produkte aus den Sortimenten genommen.

1990

  • Offener Brief von Erivan Haub an die Industriepartner, gemeinsam an der Eindämmung der Verpackungsflut zu arbeiten. Verabschiedung der ersten Umweltschutzleitlinien: Der Umweltschutz wird fester Bestandteil der Firmenphilosophie.

1991

  • "Ökologistische Verpackungsanforderungen" als bindende Richtlinie für alle Lieferanten zur Optimierung und Reduzierung von Verpackungen.

1992

  • Errichtung der ersten Läger (Ottendorf-Okrilla, Bottrop und Tuningen) nach umweltgerechten Baukonzepten.
  • Einführung der ersten Mehrwegtransportverpackung.
  • Umstellung der Eigenmarke Naturkind auf Produkte aus ausschließlich kontrolliert ökologischem Landbau.

1996

  • Einführung von Kühlmöbeln, deren Kältemittel weder ozon- noch klimagefährdendes Potenzial aufweisen.
  • Einführung von Glasabdeckungen bei Tiefkühlmöbeln, um Energie einzusparen.

2001

  • Errichtung des Ressorts für Qualitätsmanagement  Verbraucherschutz und die Förderung des ökologischen Landbaus.

2002

  • Plus startet als einer der ersten deutschen Discounter mit Bio-Sortimenten. In allen deutschen Filialen werden ausgewählte Bio-Produkte unter dem Namen BioBio verkauft.

2004

  • Unterzeichung eines Kooperationsvertrages mit dem WWF (World Wide Fund for Nature) für das Projekt "Grüne Donau".

2007

  • Tengelmann Klimainitiative: Erstmals wird eine Emissionsbilanz für die europäischen Aktivitäten der Unternehmensgruppe erhoben.
  • Mit Glastüren verschlossene Kühlregale bei Kaiser’s Tengelmann erstmals im Test.

2008

  • Eröffnung des ersten Tengelmann Klimamarktes.
  • Unterstützung der Mülheimer Initiative für Klimaschutz.
  • Teilnahme am Pilotprojekt "Product Carbon Footprint" Deutschland.

 2009

  • Auszeichnung mit dem begehrten GreenBuilding-Zertifikat, dem RWE Energie-Effizienz-Preis 2009, dem Cooling Industry Award 2009 und der Plakette Deutscher Solarpreis 2009 ausgezeichnet.
  • Die Tengelmann Energie GmbH  - kurz TEG  - entwickelt mit GrünHausEnergie ein eigenes ökologisches Stromprodukt für private Kunden, das in den Filialen von Kaiser’s und Tengelmann platziert wird. Dafür zuständig ist die GrünHausEnergie GmbH, ein Joint Venture der TEG (51 Prozent) und der Freiburger badenova AG & Co. KG (49 Prozent).

Unser klares Ziel

Wir wollen bis 2020 unseren Teil zur Realisierung des Kyoto-Protokolls leisten und die Emission der klimaschädlichen Treibhausgase, wie CO2, um 20 Prozent reduzieren.

Umwelt- und Naturschutz gehören in der Unternehmensgruppe Tengelmann seit mehr als 40 Jahren zur Tradition. Mit unserer Klimainitiative setzen wir unser Engagement konsequent fort.